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Registrierkassen im Arbeitseinsatz contra Warenschwund

Speziell im Gastgewerbe ist der Zugriff auf Vorräte nur mühevoll lenkbar. Die Waren stehen relativ uneingeschränkt zur Verfügung und je höher die Anzahl der Angestellten ist, umso latenter ist u. a. die Möglichkeit, dass Ware gestohlen wird. Hierbei sind die Wege des Diebstahls facettenreich. Zum Einen wird ein Batzen Filet in die eigene Tasche gesteckt, mitunter ein Glas Wasser nicht in das eingetippt, einmal ein Freund der Familienbande unentgeltlich mit einem Freibier versehen. Zeitgemäße mit abgestimmter Verwaltungssoftware helfen an diesem Punkt dabei, den Kreis solcher unwillkommenen Warenveruntreuungen nebst den der Diebe einzuengen. Bezeichnend hierbei ist der Fakt, dass in großen Gastro- Betrieben der Arbeitseinsatz von Registrierkassen als Transparenzinstrument schon großflächig eingesetzt wird. Hierbei mag man schlussfolgern, dass das von den Kollegen u.U. als Schikane empfunden wird. Die Realität sieht jedoch anders aus. Moderne erzeugen Klarheit und Fairness in der Beurteilung von Einsatz und auch der Korrektheit aller Arbeitskollegen. Positiv für den, der nichts zu verstecken hat, denn er kann beruhigt seine Schlussrechnung mit dem erstellen sowie selbstbewußt eine Übergabeinventur machen. Wehe dem, der falsche Intentionen hat, denn ihm wird durch die Sichtbarkeit der Tischumsätze seine Nachlässigkeit und die Diebesmasche deutlich schwer gemacht. Darum trägt eine taugliche offensichtlich zum Arbeitsklima bei. Sie erlaubt die angemessene Einschätzung der individuellen Bereichsleitungen. Sicherlich ist zusätzlich das Unternehmensergebnis durch verringerten Personalklau (unglücklicherweise eine unstrittige Tatsache, die der pro Jahr deutlich zusetzt) für das Geschäft relevant und wird durch den Einsatz von und ergänzender Warenwirtschaft in vielen Sachverhalten unterstützt. So war einmal ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit fünf Filialbetrieben kurz vor dem Bankrott. Eine Investition in und Warenwirtschaft war zu dem Zeitpunkt sicher eine finanzielle Aufgabe für den Betreiber. Bestürzend wie auch erfrischend ist der Fakt, dass das Unternehmen bereits ein Jahr nach Einsatz der schon wieder positive Zahlen erwirtschaftete und auf dem Pfad der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war unterbunden. Den Firmeninhabern bereitete die Arbeit im eigenen Geschäft wieder Gewinn und die Zukunftsperspektive war noch einmal gegeben. Das mag eine Story sein, die vielseitige Emotionen herbeiführt, denn keiner lässt sich gern als unehrlichen Beschäftigten einstufen und keiner möchte seine engsten Beschäftigten als opitionale Diebe erkennen. Umso besser ist es, wenn und Warenverwaltungssysteme verwendet werden, denn sie erreichen Transparenz sowie Sicherheit auf beiden Seiten. Die größeren Filialisten machen es schon vor, da so große Beträge über die fließen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware geplant werden muss. Meist sind es die kleineren Gastronomiebetriebe, Imbisse, usw., die aus Kapitalgründen oft auf die Beschaffung eines Kassensystems verzichten. Das wird wohl in vielen Fällen ein gutgläubiger Irrtum und Kardinalfehler sein, der Geizen am falschen Ende heißt.
Detektiven haben in einem Kasus mit 6 Mystery Käufen bei nur einem Angestellten sofort 5 Diebstähle festgestellt. Untenstehende Summen wurden veruntreut:

  • Zugriff 1: 4 Cola und ein Brötchen, entstandener Verlust 7,20 ?
  • Zugriff 2: 1 Limo und ein Kaffee, entstandener Schaden 4,20 ?
  • Zugriff 3: 1 Gebäck, 2 Tee, entstandener Verlust 6,70 ?
  • Zugriff 4: 5 Wasser und 3 Weiße, entstandener Schaden 17,80 ?
  • Zugriff 5: 2 Tee, 3 Soda, 3 Torte, entstandener Schaden 16,90 ?
  • Verlust bei allen Mystery Käufen bei bloß einer Person 52,80 ?

Verrechnet man solche Zahlen mit ca. 240 Beschäftigungstagen und der Menge der Arbeitsjahre bei lediglich einem Beschäftigten, so braucht man sich bei dem sich ergebenden Wert über den Nutzen eines Kassensystems wohl keine Sorgen mehr zu machen. Ferner haben marktführende Kassenhersteller auch Finanzierungs- Modelle, um ebendiese unternehmerisch lebenswichtigen Werkzeuge einfach anschaffen zu können. Unabhängig davon werden nicht zuletzt die zuverlässigen Arbeitnehmer in Verdacht gebracht, wenn am Abend die Schlussrechnung nicht stimmt und die Ware futsch ist. Sie bejahen in der Regel ein angemessenes .

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Kassen ermöglichen immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy

zeigen in der aktuellen Zeit beträchtliche Möglichkeiten, den Kundendienst zu potenzieren und somit einfacheren Zahlungsverkehr, kurzfristigere Warterei an der und kleinere Kassierfehler zu erzielen. Die aktuellste Weiterentwicklung bringt die bis dato lediglich marginal genutzte Geldkartenfunktion mit einer zusätzlichen Funktionalität, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik vorwärts. Die NFC Methode übermittelt die Bezahlinformation anhand eines dazugehörenden Lesegerätes an die Kasse. Hiermit werden geringere Beträge bis 20 Euro kontaktlos via Funk bezahlt - das bedeutet erheblich zügiger, als wenn sie die Bankkarte in einen Durchzugschlitten einführen und eine Personal Identification Number tippen oder unterzeichnen. Dies ist vorerst in einem Testlauf der Sparkasse im Bereich Hannover im April ausprobiert worden, im August erfolgt die deutschlandweite Einleitung der NFC Methode.
Schon jetzt ist im Handel die Nachfrage ungemein groß. Die Sparkasse beabsichtigt weitere Kooperationen mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Tendenz betont noch einmal den immensen Wert, den hochmoderne im Einzelhandel haben. Insbesondere dort, wo große Warenbewegungen und hoher Kundenverkehr stattfinden, ist der Absatz von der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Sicherlich wirkt sich ein reibungsloser und überwiegend bargeldloser Abrechnungsverkehr an den ferner positiv auf Fehlerquellen in der Materialwirtschaft und der Schlussrechnung aus. Die Kassierer und Kassiererinnen werden weniger mit Geld kassieren und zurückgeben in Anspruch genommen, was sich günstig auf die erdenklichen Fehlerpotenziale auswirkt. Darüber hinaus wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das mittlerweile kein Betrieb, verzichten sollte, überschaulicher und richtiger bedient, weil gerade keine kleinen Zahlbeträge “einmal auf die Schnelle” ohne die Registierkasse abgehalten werden. Die Zukunft sieht auch die Zahlung via internetfähige Handys vor, über die das Aufladen der Geldkarte oder das mobile Abrechnen möglich sein soll. Gewiss ist dieser zeitgemäße Abrechnungsverkehr ebenso für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Sache. Speziell dort werden viele Kleinbeträge gezahlt, welche die Abrechnung an der Kasse recht schleppend gestalten. Das wird über die neue NFC Technik verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Software und tragbare Kellnergeräte sind schon dieser Tage ein kostensenkendes Werkzeug für die Hotellerie und das Gaststättengewerbe. Aus diesem Grund rückt die mittlerweile immer stärker in den Mittelpunkt jedes Betriebes und Händlers. Inzwischen haben praktisch alle größeren Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, doch fehlen immer noch flächendeckende Bezahlmöglichkeiten an der im Geschäft. Die Ausrichtung des Einzelhandels, der Hotellerie und Einzelhandelsketten auf moderne und die dazugehörenden Erweiterungsfunktionen sind ein wichtiger Schritt im Umfeld der neuen Altersgruppe von Verbrauchern und ermöglichen überdies erfolgreiche Erleichterung für mehr Umsatz und Kundenbindung. Z. B. gibt es , die der Bäckerei ermöglichen mit der am Werbedisplay Produkte und Angebote zu promoten, die der Kunde zusätzlich mitnimmt und auf diese Weise der Pro Kopf Umsatz erhöht wird. Solche Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne als Verkaufshilfe bietet, erhöhen tagein, tagaus den Verkauf und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit profitabel. Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass das Herzstück im Geschäftsverkehr ausmachen, die wirkungsvolle Planung, gerechtes Controlling, Arbeitsplanung und Kundenbindung möglich machen. Eine ist das Verbindungsstück zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, verbessert Herstellungs- und Transportabläufe. Heute bieten Produzenten auch Kundenbindungs Instrumente wie bspw. Magnetkarten an, die dem Einzelhändler möglich machen, seine zum Internet-Marketinginstrument zu deklarieren. Neue Wege also, die keinesfalls nur die Sparkasse ihren Kunden bietet, sondern auch innovative Hersteller von wirken mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.

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Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Hauptaugenmerk Internet Marketing plus Unternehmenskommunikation

Dieser Blog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Webseite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Lebenspartnerin, Jessica Stümmler, leben wir, wie dieser Titel bereits besagt, in Telgte, in der Umgebung von Münster. Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten wir als selbständige Vertriebspartner mit dem Unternehmen JEMAKO in Kooperation und führen mit Erfolg Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Ihnen ist JEMAKO bekannt? Sie wollen auch als Vertriebspartner agieren? So kontaktieren Sie bitte zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen führen wir ausgesprochen erfolgreich die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Der Fokus dabei ist das Internet Marketing sowie die Unternehmenskommunikation innerhalb von Unternehmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, optimiert auf die Bedürfnisse Ihres Betriebes, sind an dieser Stelle die Instrumente für den Erfolg. Möchten Sie als Unternehmensleiter sich mit einem innovativen und beeindruckenden Firmenvideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich ebenfalls Ihr Anbieter, denn deutschlandweit werden Image Videos zu einem konsequent attraktiven Preis erstellt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Gemeinsamkeiten in Marketing, Kommunikation und Sales; das passt in Kooperation!

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“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Betriebe werden mit dem Problem Web, Google und SEO konfrontiert.

Wer nicht wie Diogenes, als Einsiedler in der Tonne lebt, wurde zwischenzeitlich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Problem “WWW” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Obwohl große Unternehmen gegenwärtig durchgängig über hochwertige Web-Seiten verfügen sowie sie sogar als Vertriebsweg für ihre Produkte gebrauchen, wehren sich KMUs häufig noch gegen jede Art des Internet-Marketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, usw.) wird wenigstens für unentbehrlich befunden, aber darüber hinaus gehende Engagements werden als unprofitabel sowie sinnlos eingeschätzt.

Gerade klein- und mittelständische Firmen konnten bis jetzt auf den direkten Kundenkontakt bauen und haben das Medium Internet zweifellos bei Vertrieb und Verkauf sehr stiefmütterlich behandelt. Inzwischen ist sie da, die Depression, der Absatz hat Einbußen, der Konkurrenzdruck steigt und augenblicklich beginnt man hastig, die Marketing-Budgets an den Effekten zu messen.

Jetzt pressierts, die Gesamtheit der Wege zur Kundenakquise auf Herz und Nieren zu untersuchen und auf ihre Wirksamkeit hin zu hinterfragen.

Besonders Kleine und mittlere Unternehmen sind verhalten beim Erwägen neuer Wege und nutzen die Entwicklungsmöglichkeiten des World Wide Webs bei der Unternehmens- und Produktpräsentation nur ungenügend aus. Fast nie befinden sich die Unternehmenswebsites auf einem technisch zeitgemäßen Status, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugreifbar gestaltet - bspw. für interessierte User aus dem chinesischen oder dem südamerikanischen Bereich. Unlogisch, weil speziell dort schlummert ein exorbitantes Investitionspotential. Jedoch auf welche Weise soll die Aufmerksamkeit eventueller Anfrager wie auch Anleger geweckt werden, wenn die Unternehmenswebsite lediglich in holprigem Deutsch verfügbar ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen verpassen an dieser Stelle schlagkräftige Chancen und sollten dringend nachlegen ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.

Jeder Kontakt stellt ein etwaiges Geschäft dar:
Es müssen nicht zwingend die Kaufinteressenten sein, die man mit einer Homepage erreicht, sondern die Allgemeinheit, das heißt Presse, Analysten, mögliche Anleger, etcetera.. Diese Gruppe zeichnet sich durch starke Web-Nutzung aus und erwartet hier keine anspruchsvollen, grafisch hochklassigen Homepages sondern übersichtliche und in erster Linie moderne Fakten.
Ein Internet-Auftritt bedeutet dadurch professionelle Public Relations.

Damit ebendiese Potenziale auch wirksam eingesetzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine erstrebenswerte Maßnahme, auf die sich im Besonderen “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinen-Optimierung” abgekürzt wird ist nicht bloß ein Mittel, um möglichst auf die erste Seite bei Google zu gelangen, sondern leitet den Unternehmen durch verschiedenartige Wege genaue Kreise zu.

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Jens Heyer Telgte: spezifische Services für neue Medien im WWW

Jens Heyer Telgte bietet in der Internetagentur Global Trendworks fundierte Beratung im Bereich der Dienstleistungen für neue Medien im Web an. Hierbei stimmt Jens Heyer Telgte die Angebote auf die speziellen Ziele der Unternehmen ab. Der Fokus von Jens Heyer ruht dabei auf einer effizienten Kosten- Nutzen- Gestaltung für Einzelunternehmen bis hin zu großen Unternehmen aus Hotel- und oder der Fabrikation. Eine Spezialisierung auf dem Gebiet der Beratung im Sektor Internet Marketing sowie Internet Kommunikation ist hierbei der Schwerpunkt der Leistungspalette, mit der Jens Heyer vielen gestandenen Betrieben neuartige Chancen als Ergänzung zum althergebrachten Auftritt eröffnet. In diesem Zusammenhang steht die hochmoderne Architektur einer effektiven Programmierung der Website mit besucherfreundlicher Oberfläche für Jens Heyer Telgte genauso im Vordergrund wie ein ansprechendes und geschmackvolles Design. Der Webauftritt eines Betriebes ist nach Ansicht von Jens Heyer gegenwärtig das Wirkmittel zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit eines jedweden Betriebes. Dabei spielt die Dimension des Unternehmens nach Jens Heyers Einschätzung inzwischen keine Rolle mehr und auch die Freiberufler sind in den nächsten Jahren auf ihren positiv arbeitenden Internet Auftritt angewiesen. Damit die Bedürfnisse des Webauftritts zudem den Ansprüchen der Anwender genügen, ist eine zeitgemäße Infrastruktur der Internetseite angemessen. Auf die dafür notwendigen technischen Gegebenheiten kann Jens Heyer an dieser Stelle fachlich kompetent eingehen. Die langjährige Erfahrung und durchgängige Fortbildung hat Jens Heyer fortlaufend auf dem neuesten Niveau von Notwendigkeiten für modernes und effektives Internetmarketing gehalten. Auch für die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerin Jessica Stümmler ist er rat gebend aktiv. Weiterhin flankiert Jens Heyer gleichfalls die Entwicklung von gastronomischen Auftritten. Die Hotellerie bietet dabei ein großes Spektrum von kleinen Einzelunternehmen bis hin zu sehr großen Hotelketten. Jens Heyer bietet in der Marketingagentur Global Trendworks Telgte Angebote für die Internet Vorbestellung und Online Bestellung von Tisch und Hotelzimmer. Auf den Sektor Hotel und Gaststättengewerbe hat sich gleichermaßen Jessica Stümmler mit abgestimmten Reinigungssystemen für Industrie und Gewerbebetriebe ausgerichtet. Jessica Stümmler ermöglicht hier zeitgemäße Reinigung außergewöhnlich kostenreduzierter und leistungsfähiger Hotelzimmer- und Großküchen Reinigung an. Da die Spanne der Angebote, die Jens Heyer Telgte in der Geschäftsstelle Global Trendworks im Bereich Internet Marketing machen kann äußerst breit gefächert ist, ist auch die Kalkulation solcher Projekte in einer Bandbreite von drei-stelligen bis fünf-stelligen Beträgen aufgestellt. Um hier das Budget der beauftragenden Unternehmer flexibel zu halten und die freien Mittel zu bewahren, kann Jens Heyer mit der Marketingagentur Global Trendworks Telgte auch dieOption des Leasings anbieten.

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Telgte, Jessica Stümmler, Expertise im Vertrieb

Jessica Stümmler hat sich seit zehn Jahren als Trainerin im Verkauf wie auch Seminarleiterin in den Gebieten Umsatzentwicklung sowie Strukturentwicklung erfolgreich einen Namen gemacht. Durch ihre Erfahrungen im Bereich Verkauf sowie der Weiterentwicklung von Vertriebsgruppen hat Jessica Stümmler eine hohe Kompetenz im Gebiet Weiterentwicklung und Seminarführung entwickelt. Sie behält dabei die Zieldefinition sowie Profitabilität aller Konzeptionen durchgehend im Blick. Ihre verschiedenen beruflichen Stationen vermittelten Jessica Stümmler logisch-konzeptionelles Knowhow, kombiniert mit angewandter Management-Erfahrung. Diese Erfahrungswerte fließen in die Umsetzung von Trainings und Seminaren mit ein. Die Seminarteilnehmer profitieren deswegen von dieser über zehn Jahre währenden Vertriebs-Praxis. Jessica Stümmler vermittelt ihnen prägnante sowie langfristige Denkanstöße, um Sachverhalte einmal divergent zu sehen, als auch über sich selbst nachzudenken. Ihre Seminare und Trainings sind so ausgefallen, wie auch der Mix Ihrer Erfahrungen mit Vertriebspartnern. Basis- und erfolgsorientiert werden die bewährten Schulungsinhalte mit Spass und Esprit vermittelt.

Die Kompetenzen in Kurzform zusammengefasst:

  • Vertriebsaufbau und Vertriebsführung
  • Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege
  • Verkaufstraining und Umsatzentwicklung
  • Entwicklung von praxisorientierten Schulungskonzepten
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Gastronomie und die passenden Kassensysteme

Überall dort, wo Bargeldgeschäfte erfolgen, sind Abrechnungsgeräte angemessen und zentral. Für die Verwendung von Kassensystemen, und Netzwerkkassen gibt es die mannigfaltigsten Lösungsangebote.Waren noch vor wenigen Jahrzehnten die Elektronische Datenverarbeitungsanlagen exklusiv großen Rechenzentren angegliedert, konnte man gerade früher vom Gebrauch computerbasierter Kassentechnik nur träumen. So war die gute alte mechanische Registrierkasse oder schier der Rechenschieber in lebendiger Erinnerung. Auch die Anschaffungskosten von elektronischer Rechentechnik lohnte sich für den Einzelhandel bis dato keinesfalls, bzw. war unbezahlbar. Diese althergebrachten sehen sich dessen ungeachtet manche Jahrzehnte danach schon vor dem Aus und werden zu den Klassikern der guten alten Tante Emma Zeit gerechnet.. Selbstredend ist eine solche nach wie vor für kleinere Läden wie z.B. einen Verkaufsstand oder eine Eisdiele sinnvoll, denn die gesetzlichen Anforderungen werden von Registrierkassen doch erfüllt. Da und Netzwerkkassen mithilfe fortgesetzt leistungsfähigerer doch immer mehr den Markt okkupieren und in allen Betrieben mit Hilfe von allerlei Arbeitserleichterungen immense Unkosten einsparen helfen, wird eine in näherer Zukunft keinesfalls mehr zum üblichen Bild in unterschiedlichen Geschäften gehören. Da ein fortschrittliches auch in kleinsten Lokalen allerlei Arbeitsschritte erleichtern kann, wird solcher Trend sichtlich auch an dieser Stelle in Richtung wie auch Netzwerk gehen. In Unternehmen, wo mehr als bloß eine angewendet wird, ist eh schon dieser Tage in aller Gewohnheit ein fortschrittliches Kassensystem im Einsatz, welches sehr wohl ebenso mit der einen oder anderen Netzwerkkasse ausgerüstet sein mag. Im Lebensmitteleinzelhandel sind vielmals Waagen am Platz der POS- im stationären Scanner integriert. Hierbei werden unverpackte Güter aus der Obst- und Gemüsetheke gewogen und durch eine Artikelnummer aus der Software mit dem Grundpreis ebenso dem zu zahlenden Wert beschriftet. Waagen an der Fleischtheke eines Supermarktes sind miteinander vernetzt. Solcherart kann ein Servicevorgang an einer Waage angefangen sowie an einer anderen Waage beendet werden. Von den Waagen werden Bons ausgedruckt, wo Artikel, Menge und Preis notiert sind und zusätzlich in einem Barcode verschlüsselt dargestellt werden. Diese Barcodes werden hiernach erneut vom Scanner an dieser entschlüsselt und dem Verkaufsvorgang zugeordnet. Auch vermögen Netzwerk angeschlossene Erweiterungsgeräte wie Schankanlagen in der Gastronomiebar wie auch Bondrucker in der Gastroküche gemeinsam benutzen. Die in solcher Software eingebuchten Aufträge werden der Folge gemäß verarbeitet weiters hintereinander an der betreffenden Station (Zapfanlage oder Gastroküche) über erwähnten Bondrucker ausgeworfen. Mobile sind in der gleichfalls ungemein dienlich, da selbige die Order via Funk an die Software und an Küche als auch Schankanlage leiten. Das spart den Bedienungen so manchen Weg und beträchtlich Zeit, die zur Gäste Betreuung und -beratung eingesetzt werden kann. Ein aus Netzwerk kann im Einzelhandel eine Vielzahl Betriebe eines Unternehmens gemeinsam verknüpfen des Weiteren dazu auch Datenübertragung ermöglichen. Somit wäre es möglich, dass sich verschiedene Ladenlokale mit Waren wechselseitig aushelfen können, zumal selbige durch die Software austauschen konnten und die wechselseitige Unterstützung vereinbart haben. Eine sonstige Verbindung zur Unternehmenszentrale ermöglicht es, wichtige Daten zur raschen Verbuchung an die Geschäftsbuchhaltung zu vermitteln. Bei den an dieser Stelle beschriebenen Kassensystemen haben verständlicherweise auch noch die guten alten Registrier ihre Position. Jeder Betrieb muss seine eigenen Notwendigkeiten festlegen und kann somit eine passende Kasse für das Unternehmen besorgen.

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Vertrauen schaffen mit einem Imagevideo

In meiner Lieblingsbar gibt es immer so leckere Cocktails und ich habe mich immer gefragt, was denn wohl alles in dem ein oder anderen drin ist. Als ich den Barkeeper mal darauf ansprach mir ein bestimmtes Rezept zu geben, sagte er mir er arbeite gerade an einer, er nannte es „Videothek“, allerdings drück das meiner Meinung nach nicht so sehr aus was es ist. Auf seiner Website stellt er nach und nach einminütige Videoclips online in denen er erklärt wie und welche Zutaten in einen Cocktail kommen. Für ihn ist das selbstverständlicher Service am Kunden diese Art von Imagevideo zu produzieren. Und ganz uneigennützig ist es ja nicht, da musste ich ihm Recht geben. Man lernt die sympathische Art des Barkeepers kennen, man sieht die Bar von innen, die sehr gute Qualität der Produkte die verwendet werden. Es spricht schon einiges dafür, dass er einen solchen „Dienst“ am Kunden leistet. Man kann sozusagen, als Kunde, mal hinter die Kulissen schauen und erfährt mehr als es im Tagesgeschäft eines Gastronomen je möglich wäre vermittelt zu bekommen. Auf diese Weise entsteht so zu sagen auch ein kleines Produktvideo, der Cocktail ist sein Produkt und er präsentiert die Herstellung seines Produktes. Was das für einen enormen Mehrwert für sein Geschäft beiträgt, ist in Zahlen wahrscheinlich sehr schwer auszudrücken.

Ich wollte mit Ihm über den Preis reden als er begann mir vor zu schwärmen wie durch die fortschrittliche Technik mit der sein Dienstleister arbeite ist es möglich schnell und unkompliziert hochqualitative Videos herzustellen. Und das die Mitarbeiter Profis seinen und wissen was sie tun sei sofort zu merken gewesen. Vom Kameramann bis hin zum Cutter, waren sie sehr kompetent, freundlich und haben das umgesetzt was er vorher mit Ihnen skizziert hatte. Das Tempo in dem die Vorbereitungen abliefen sei beeindruckend gewesen. Von der Vorbesprechung über die Details, wie er es sich vorstelle und was er erreichen wollte, bis über das Skripte schreieben und das zur Verfügung stellen eines professionellen Sprechers, der die einzelnen Produktvideo vertonte, war alles wunderbar. Er erzählte mir er habe jetzt auch ein professionell produziertes Imagevideo als Beginn der Präsenz im World Wide Web das ihn modern, emotional und anregend präsentiert. Und der Preis sei überraschend niedrig gewesen.
Es bleibt die Frage im Raum stehen, warum immer die jungen, wilden eine solche Vorreiterrolle einnehmen? Ist es das bisschen mehr an Mut oder die offenere Art neuen Medien gegenüber? Es bleibt abzuwarten wie sehr es sich durchsetzten wird diese Art des Marketings zu betreiben.

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Adventsausstellungen leichter organisieren mit Registrierkassen

Adventsausstellungen leichter organisieren mit Registrierkassen

Viele Vereine, kleine Händler oder auch Privatiers veranstalten in der Vorweihnachtszeit eine Adventsausstellung. Je nach Art und Umfang ist die Organisation und Durchführung solcher kleineren Veranstaltungen durch den Einsatz von preiswerten Registrierkassen leichter zu gestalten. Solche saisonbedingten Verkaufsveranstaltungen veranlassen die Veranstalter häufig nur dazu das Augenmerk auf den Einkauf oder die Beschaffung der Waren zu konzentrieren. Ebenso wird natürlich der Verkaufsstand gleich mit organisiert. Doch bereits im Bereich der Kalkulation der Preise und der Verwaltung der
Adventsausstellungen leichter organisieren mit

Verkaufszahlen werden die wenigsten dieser kleinen Händler aktiv. können diesen sagen wir mal Laien Verkäufern dabei jedoch enorme Hilfestellung geben. Zum einen ist der Verkaufserlös jederzeit von den abzurufen und zum anderen ist es auch sehr einfach möglich für die Ablösung einen schnellen Kassensturz mit den abzurechnen. Wenn die Adventsausstellungen sogar über mehrere Tage angesetzt sind, läßt sich auch durch die Stundenumsätze, die die heute einfach ermitteln und ausweisen können für wenig erfahrene Veranstalter die Besetzung des Standes besser planen. Denn die umsatzstärksten Stunden werden durch die Registrierkasse übersichtlich ermittelt. Dies ist auch eine hervorragende Planungsunterlage zur Aufbewahrung und Übersicht für das nächste Jahr. Mir geht es oft so, wenn ich jährlich wiederkehrende Unterlagen erstellen muß. Ich kann mich kaum noch erinnern, wie ich die Grundlagen des Zahlenwerkes ermittelt habe. Dann bin ich immer froh, wenn ich nur meine alten Aufstellungen und Rechnungsabschnitte zur Hand nehmen kann um mein Gedächtnis aufzufrischen. liefern hier auch dem kleinsten Geschäft wertvolle Zahlen, Daten und Fakten, die per Knopfdruck ermittelt und ausgedruckt werden können. So muß nicht lange die große Liste der Wareneinkaufsrechnungen durchgewälzt werden oder die Stundenplanung für die Schichtbesetzung erschätzt werden. Die liefern zuverlässig alle Daten die gewünscht werden und man kann alles Drucken und Archivieren. Warengruppen, Spitzenerlöse, Preisnachlässe und evtl. Pfandgeldbeträge für die Glühweintassen, etc. Die niedrigen Anschaffungskosten von , die für solch kleine Geschäfte anfallen machen sich so durchaus bezahlt. erleichtern die Organisation der Adventsausstellungen und tragen zum guten Gelingen und einem gemütlichen Ausklang des Weihnachtsgeschäftes für alle Beteiligten bei.

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Kassen als Ausstattung eines Gastronomiebetriebes

Kassen werden in der schon lange eingesetzt. Denn jeder Gastronomiebetrieb benötigt mindestens eine, speziell auf die Betriebsanforderungen abgestimmte . Bei größeren Restaurants, oder bei Betrieben mit mehreren Bereichen, wie zum Beispiel, Terrasse, Innenraum und Bar kann es sogar sinnvoll sein, in jeder dieser Abteilungen im Netzwerk zu betreiben. Um heraus zu finden, welche Art von Installation für den Betrieb geeignet ist, sollte man eine Liste mit den geforderten Aufgaben erstellen, ein so genanntes Pflichtenheft.

Dafür sollte man zuerst festlegen, in welchen Bereichen aufgestellt werden sollen. Sinnvoll ist es, an jeder Theke mindestens eine, bei langen Theken vielleicht auch zwei zu installieren. Wenn das Restaurant sehr groß ist, kann man auch an gut zugänglichen Stellen für das Servicepersonal Stationen aufstellen, wo zum Beispiel eine steht, aber auch die Gewürzmenagen, Zuckerstreuer, Ersatztischdecken und Servietten, sowie die Speisen- und Getränkekarten für die Gäste. Sind alle im Netzwerk verbunden, kann so der Kellner auch von dieser Servicestation aus über die Kasse die notwendigen Peripheriegeräte, wie Drucker in der Küche oder an der Theke ansteuern und seine Bestellung dort als Ausdruck auswerfen oder auch die Getränke an der Schankanlage freigeben.

in Restaurants sollten in der Lage sein, auf ihrem Display grafische Tischpläne darzustellen, auf denen der Grundriss des Restaurants und die aufgestellten Tische aufgezeichnet sind und die intuitive Bedienung möglich machen. Damit ist es sehr einfach, die jeweilige Bestellung auf den bestimmten Tisch zu buchen. Selbst wenn der Gast den Tisch wechselt, ist mittels einiger leichter Bedienschritte die Umbuchung schnell und einfach zu bewerkstelligen. Auch das Trennen der Rechnung nach einzelnen Gästen macht keine größeren Umstände.

Es ist heute bei großer Mitarbeiter Fluktuation extrem wichtig, dass die Bedienung der Kassen auch von neuen Mitarbeitern schnell erlernbar ist. Moderne sind trotz ihrer Vielfalt an Funktionen meist so übersichtlich programmiert, dass innerhalb von kürzester Zeit die Bedienung wie selbstverständlich funktioniert. Bei Restaurants mit Außenbereich, wie Terrassencafé oder Biergarten, ist es in den meisten Fällen sehr empfehlenswert, wenn für diesen Außenbereich das Servicepersonal mit mobilen und den passenden mobilen Druckern ausgestattet wird. Damit spart man Zeit und Wege, der gesamte Service kann reibungsloser von statten gehen.

Kleinere Restaurants, die nur wenige Tische draußen aufstellen können, sind möglicherweise mit einer so genannten Hybrid Kasse am besten ausgestattet. Eine Hybrid besteht aus zwei Teilen. Das ist einmal die intelligente Docking Station, die hinter der Theke aufgestellt wird und die zum Aufladen des Mobilteils der dient und alle erforderlichen Schnittstellen für Peripheriegeräte bietet. Dort wird das Mobilteil mit der eigentlichen Technik aufgesetzt. Einmal zum Laden, aber auch, um als stationäre hinter der Theke zu dienen. Wenn der Kellner in den Außenbereich möchte, nimmt er das Mobilteil einfach von der Docking Station und kann dann vor Ort die Bestellung eingeben. Damit ist die kompakte Hybrid die einfachste Lösung, wenn man sein Restaurant vom Arbeitsablauf her nicht mit mehreren ausstatten muss.

 

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