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Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“

Registrierkassen oder POS Kassensysteme? Was ist was und wer braucht das

Registrierkassen, im Jahr 1879 von dem Amerikaner James Ritty erfunden, haben sich seitdem stark verändert: Aus dieser mechanischen wurde ein unverzichtbares, elektronisches Gerät im Einzel- und Großhandel und natürlich in der . Nahezu jedes kleine Geschäft ist heutzutage mit einer ausgestattet. Diese verfügen über verschiedene Funktionen und Fähigkeiten, wie zum Beispiel: interne oder externe Bondrucker.

Also stellt sich die Frage: Wann lohnt sich ein oder eine mit Bondrucker, wann ein POS ?

Eine mit Bondrucker ist für kleinere Geschäfte und Läden meist die beste Lösung. Für den bloßen Verkauf von Waren, deren Preise sich nicht häufig ändern und deren Jahresumsatz bei nicht mehr als 200.000 € liegt, reicht eine einfache mit Bondrucker meist vollkommen aus. Sollte ein Unternehmen deutlich mehr Jahresumsatz machen oder sich die Preise der einzelnen Produkte häufig ändern, so kommt ein POS- in Frage.

POS steht hier für „Point of Sale“, also dem Ort, an dem Waren verkauft werden.

Die so genannten POS leisten eine Vielzahl von Funktionen, über die eine herkömmliche mit Bondrucker nicht verfügt.

Dem Gastronom macht es ein POS möglich, drahtlos verbunden mit mehreren Handgeräten, direkt am Tisch die Kundenabrechnung und Kundenbestellung zu tätigen. Der Auftrag wird parallel direkt an die Küche gesandt, das spart Zeit und unnötige Arbeitsschritte.

Ein Unternehmen mit großem Lager, mit einer Vielzahl von Produkten oder oft durchgeführten Rabattaktionen, dürfte besonderes Interesse an einem POS haben. Diese Art der unterscheidet sich von den herkömmlichen Registrierkassen im Wesentlichen durch die interne Computerunterstützung. Der Rechner in dem POS ist permanent über den Lagerstand informiert und kann bei jedem Kauf den aktuellen Zustand des Lagers durch das Scannen des Barcodes auf den neuesten Stand bringen. Zusammen mit einem computergestützten Lagersystem kann eine POS somit die Lagerhaltung vereinfachen.

Die Abrechnung mit POS hat also wesentliche Vorteile.

Die vermindert den Warenschwund! Eine POS reduziert oft drastisch den Warenschwund im Vertrieb durch die Auswertung der Umsatzzahlen in Warenwirtschaftssystemen. Stimmen die Warenbestände mit den Daten aus dem Kassensystem nicht überein, so ist dies sofort in den Inventurstatistiken sichtbar.

Die sammelt Informationen und wertet sie aus über den angeschlossenen PC! Verkaufstrends sind leicht auf einen Blick sichtbar. Ein schlecht laufendes Menü im Restaurant kann so schnell erkannt und genau so schnell von der Karte genommen werden. Ein Blick auf die Umsatzstatistik und man weiss, wie viel Umsatz zu welchem Zeitpunkt gemacht wurde und von wem.

Die Registrierkasse verringert den Verwaltungsaufwand! Durch drahtlos verbundene Endgeräte und entsteht ein direkter Bestell-Prozess, das spart Zeit und unnötigen Schreibaufwand. Die Zufriedenheit der Kunden wird damit stark zunehmen.

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Ausstattung mit dem richtigen Kassensystem

Gerade die stellt immer größere Anforderungen an die mit denen das Restaurant oder die Bar ausgestattet wird. So ist es auch für die immer beliebter werdenden Cocktail Bars immer wichtiger, die einzelnen Cocktails mit Rezeptur im Kassensystem zu hinterlegen, so dass die darin verarbeiteten Alkoholmengen kontrollierbar werden. mit angeschlossenen Schankanlagen können diese Kontrolle ermöglichen, so dass der Wareneinsatz besser geplant und der Gewinn ermittelt werden kann. Auch zur Preiskalkulation ist das eine große Hilfe. Eine hintergeschaltete Warenwirtschaft wertet die Daten aus dem Kassensystem aus und schon hat der Bar Betreiber einen Überblick, wie viele Portionen zum Beispiel aus einer Flasche Wodka erzielt werden konnten. Die Schankanlagen können alle losen Getränke automatisch zapfen, verschiedene Portionsgrößen sind vorprogrammierbar. Das Getränk wird erst dann an der Schankanlage freigegeben, wenn die entsprechende Buchung vom übertragen wird. So kann niemand zwischendurch einen Gratisdrink abzapfen. Diese enge Kontrolle war ohne mit Schankanlage gerade im Getränkebereich sonst nicht zu erreichen. Der Wirt erzielt den optimalen Gewinn aus seinem Wareneinsatz, hat über die übertragenen Daten in der Warenwirtschaft die Möglichkeit, sich Bestellvorschläge für den Wareneinkauf machen zu lassen, Umsatzstatistiken über frei wählbare Zeiträume geben Auskunft über umsatzstarke Tage, so dass auch der Personaleinsatz im voraus besser geplant werden kann. Aktualisierungen des Angebots auf der Getränkekarte, Preisänderungen usw. können vom zentralen PC aus direkt in das übertragen werden. Langwierige Programmierungen direkt am Gerät entfallen. Diese Schankanlagen und auch Kaffeemaschinen können ebenfalls im Restaurant eingesetzt werden. Auch dort ist es wichtig, die Getränkeausgabe zu kontrollieren und zu optimieren. Im Netzwerk operierende können alle über das Netzwerk die Schankanlagen ansteuern und die Getränke sozusagen bestellen. Das gilt selbstverständlich auch für die im Gastronomiebereich immer beliebter werdenden mobilen , die es neuerdings auch als Hybridkasse gibt, bei der das Mobilteil bei Bedarf auf eine Docking Station gesetzt wird und so ein kompaktes, stationäres bildet. So ist unter Umständen in kleineren Betrieben für alle Arten der Anwendung nur ein einziges erforderlich. Für große Restaurants, eventuell mit Außenbereich macht es Sinn, mehrere im Netzwerk zu betreiben. Es ist nicht sinnvoll, wenn der Kellner zum einbuchen der Bestellung immer quer durch das ganze Restaurant an ein einziges gehen muss, dass er sich unter Umständen noch mit mehreren Bedienern teilen muss. So steht er vielleicht in der Schlange, bevor er seine Buchung vornehmen kann. Es empfiehlt sich also, an mehreren strategisch günstigen Stellen Kassensysteme aufzustellen, auf denen man über eine grafischen Tischplan auf dem Touch Screen ganz einfach die Buchungen auf den jeweiligen Tisch zuweisen kann. Für die Außenbereich oder in sehr großen Restaurants sind mobile Kassensysteme oder Hybridkassen das Mittel der Wahl, am besten noch kombiniert mit einem Kellnerrufsystem, wo auf jedem Tisch ein Rufknopf zur Verfügung steht, damit der Gast jederzeit seinen Bestellwunsch kundtun kann. Dieses Signal wird auf den jeweiligen Kassensystemen dargestellt und das Servicepersonal kann schneller reagieren. Damit wird mit Sicherheit der eine oder andere Mehrumsatz erzielt und der Gast ist zufrieden.

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Registrierkassen Anforderungen in der modernen Gastronomie

Was muss eine moderne Registrierkasse können, um im hektischen Alltag in der gehobenen mithalten zu können und sowohl dem Gast, als auch dem Servicepersonal den größtmöglichen Komfort zu bieten? Natürlich die normalen Funktionen einer , Umsatz verbuchen, verschiedene Kellner unterstützen und jeweilige Umsätze passend zubuchen. Dann sollten im Restaurant natürlich in der Lage sein, die eingegebenen Speisen und Getränke getrennt an den Küchendrucker (mit ausgewiesenen, am besten noch farbig markierten Sonderwünschen) und auch an den Bondrucker an der Theke zu senden. Dann sollten stationäre und mobile miteinander vernetzbar sein, am besten noch alles in einem Gerät, das sowohl am Platz, als auch mobil einsetzbar ist. Das erste hybride System gibt es von Vectron. Eine optimale Lösung mit geringem Platzbedarf. Eine moderne Registrierkasse sollte auch die erforderlichen Schnittstellen für alle denkbaren Peripheriegeräte, wie Kaffeemaschinen, Schankanlagen und Wiegesysteme bieten. Von Seiten der Handhabung her wird verlangt, dass die Bedienung leicht erlernt werden kann. Robust, handlich und wasserdicht sollten mobile sein. Die Displays übersichtlich gestaltet und unempfindlich. Die Datensicherung der für den Notfall, wie Blitzeinschlag, ist ein absolutes Muss. So kann man, z.B. mittels USB-Stick, die Daten direkt in ein Ersatzgerät übertragen und dieses dann weiternutzen. Moderne bieten auch die Möglichkeit die Arbeitszeiten der Angestellten zu erfassen, selbst wenn diese sonst keinen Kassenzugang haben, mit Verbuchung von Arbeitspausen, etc. Mittels moderner Übertragungssoftware können die erfassten Daten aus der ausgewertet werden und in Form von Statistiken über Umsatz, Betriebseffizienz und Warenbestand verwendet werden. Das Zusammenspiel zwischen Registrierkassen und angeschlossenen Schankanlagen sollte die Möglichkeit bieten, dass die Schankanlage den Zapfhahn nur dann freigibt, wenn das entsprechende Getränk von der verbucht und angefordert wurde. Dann geht nichts mehr verloren und der Gewinn wird optimiert. Die Beweglichkeit und der Wunsch des Gastes sollte von den Systemen unterstützt werden. Was ist denn, wenn der Gast sich plötzlich umsetzt, oder Teile einer Gruppe sich zu einer anderen Gästegruppe dazusetzen? Graphische Tischpläne, die die Möglichkeit bieten, Gäste mitsamt bisherigem Verzehr einfach umzuplatzieren, bieten eine gute Lösung bei modernen mit Touchscreen und Farbdisplay. Sonderaktionen, wie die Happy Hour sollten tages- und stundengenau automatisch von der verwaltet werden können, in dem die zum eingespeicherten Zeitpunkt automatisch auf die reduzierten Preise wechselt und auch wieder zurück, wenn die Zeitspanne abgelaufen ist. Was ist, wenn ein Gast nicht das komplette Menu möchte, sondern stattdessen eine andere Zusammenstellung wünscht? Dann sollte die in der Lage sein, den Preis dementsprechend umzubuchen. Oder Bankette, an denen der Veranstalter einen bestimmten Preis für Essen und eine gewisse, festgelegte Anzahl an Getränken zahlt. Dann ist es sehr sinnvoll, wenn die Registrierkassen in der Lage sind, diese Vereinbarung zu speichern und alle Speisen und Getränke, die darüber hinaus bestellt werden, separat anzuzeigen und zusätzlich abzurechnen. Es zeigt sich also, dass der vielseitige Gastronomiealltag an eine die allerhöchsten Ansprüche stellt

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Kassen in der Veranstaltungsgastronomie

Alle gastronomischen Betriebe benötigen Kassen, um den Verkauf von Speisen und Getränken erfassen zu können. Moderne - sind insbesondere betriebswirtschaftlich eine enorme Hilfe für jeden Betrieb der Branche. Denn mit der leistungsfähigen können beispielsweise Arbeitszeiten erfasst werden, was eine zusätzliche Aufnahmestruktur nicht nötig macht. Auch Warenkontrollen von der Bestellung bis zur Lieferung, Verarbeitung und zum Menüverkauf sind längst über moderne mit fähiger Kassensoftware kein Problem mehr und machen auch hier externe Verarbeitungsmethoden überflüssig. Netzwerkfähig können mehrere zu einem Kassensystem zusammengefasst werden. können auch mit mobilen erweitert werden, die wiederum  den Mitarbeitern im Service viele Wege einsparen und damit die Arbeit erheblich erleichtern. An dieser Stelle wäre zur weiteren Arbeitserleichterung auch die Inbetriebnahme von Kellnerrufsystemen empfehlenswert, weil dann weitere Weg-Einsparungen möglich sind. Kellnerrufsysteme werden ebenfalls in integriert, so dass über die gemeinsame Software viel Potenzial genutzt werden kann. In der Veranstaltungsgastronomie werden ebenfalls genutzt, die nicht nur Verkäufe registrieren, sondern ebenfalls betriebswirtschaftliche Aufgaben unterstützen und auch viele Arbeitsabläufe erleichtern. Veranstaltungs- oder Eventgastronomie findet meist in Sportstadien, Messezentren usw. statt. Hier werden die Besucher mit üblichen Snacks aus der Imbiss-Branche ebenso versorgt, wie auch Restaurants und Cafés in der Veranstaltungsgastronomie zu finden sind. werden aber eben überall benötigt. Es gibt aber auch Eventgastronomie auf anderer Ebene. So werben beispielsweise Kneipen oder Restaurants mit gelegentlichen Veranstaltungen um Gäste und Kunden, um den Umsatz anzukurbeln oder zu steigern. Denn mit gelegentlichen Veranstaltungen verschiedener Art kann immer Publikum angelockt werden. Ein Unterhaltungsprogramm in Restaurants ist eben gelegentlich eine gute zusätzliche Werbeaktion. Es dürften sogar Gäste kommen, die sich einen -Besuch sonst sparen würden. Und allein die Mehreinnahmen solcher Aktionen dürften sich über die Umsatzabrechnung bemerkbar machen. Und eben dafür werden auch benötigt. In vielen Gastronomiebetrieben sind natürlich auch mobile im Einsatz, womit den Servicekräften viele Wege erspart und den Gästen die Wartezeit verkürzt werden. Dass diese auch in der Eventgastronomie oder bei Events und Veranstaltungen in der zum Einsatz kommen, dürfte nur logisch erscheinen. Denn gerade hier ist ein hoher Kundenandrang zu bewältigen. Und da sind alle mobilen ein Paradebeispiel dafür, dass mit Technik mehr Umsatz gemacht werden kann und viele Arbeitsabläufe auch zu Stoßzeiten noch erleichtert werden können. In einer Kneipe kann bei Veranstaltungen wie beispielsweise einem Session-Konzert mit einer Live-Band im Eingangsbereich im Eingangsbereich eine Netzwerkkasse genutzt werden, worüber Eintrittsgelder zur Gagen-Finanzierung eingenommen werden. Die Daten werden in die des jeweils genutzten Systems übertragen, was die buchhalterische Weiterverarbeitung einfach ermöglicht. Da moderne eben auch viele Aufgaben der betrieblichen Verwaltung unterstützen, müssen hierfür wiederum keine zusätzlichen Anwendungssysteme angeschafft werden. Alles in allem sind in der jedenfalls unverzichtbar und sollten auch zur Umsatzverbesserung und Arbeitsoptimierung genutzt werden.

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Kasse und Gastronomie

Eine Kasse in der ist sehr wichtig. Schließlich müssen alle Verkäufe von Speisen und Getränken erfasst, registriert und abgerechnet werden. Da Gastronomiebetriebe je nach Größe auch der Buchhaltungspflicht unterliegen, dienen die mit einer erfassten Verkaufsvorgänge natürlich nicht nur der Kontrolle der Umsatzverläufe, sondern auch dem Nachweis den Finanzbehörden gegenüber. Mit einem modernen sind viele Probleme, wie beispielsweise der Zeitaufwand bei der Eingabe von Bestellungen der Gäste über die Tastatur, auf einen Tastendruck beschränkt. Auch kann mit einer mobilen zusätzlich Zeit gespart werden, weil die Servicekräfte die Bestellung nicht mehr zur Küche und zur Schankanlage bringen müssen, sondern die Bestellungen über ein Funksignal an Bondrucker übertragen. Außerdem werden mit modernen Erfassungsgeräten, die die Kassenhersteller anbieten, viele Arbeitsabläufe auch im Back-Office auf einen minimalen Aufwand reduziert. Ein damit erzielbarer Effekt in der Rationalisierung und Kosteneinsparung ist unverkennbar an den Umsatzzahlen zu sehen, die kurz-, mittel- und langfristig ebenfalls in einer modernen statistisch dargestellt werden können. Der Einsatz von moderner Registriertechnik bringt dem Gastronomiebetrieb aber nicht nur Umsatzsteigerungen durch Erleichterung und Verkürzung vieler Arbeitsabläufe. Auch der Anwender einer modernen , also die Servicekräfte in der , erfährt physisch wie psychisch eine erhebliche Entlastung. Die erhebliche Arbeitserleichterung kann als freie Kapazität bei den Arbeitszeiten oder den Lohn- und Gehaltskosten eingespart und beispielsweise als Bonuszahlung beispielsweise für besonders kompetente Gästeberatung zur Auszahlung kommen. Außerdem unterstützt die moderne Technik einer - auch ein freundliches Miteinander im Kollegenkreis. Denn die Mitarbeiter bekommen laufend aktuelle und jederzeit gut koordinierte Informationen. Ein gleichmäßiger Arbeitsrhythmus wird ebenfalls gewährleistet, weil die Arbeitszeiterfassung über die Gastro- erfolgen kann. Und dadurch wird immer nachvollziehbar nachgewiesen, wer wann gearbeitet hat. Auch die Nutzerfreundlichkeit einer ist so hochwertig, dass selbst Minijobber keine Anwendungsprobleme haben, die relativ selten mit der im Betrieb genutzten haben. Letzten Endes wird der Gast Nutznießer all dieser Vorteile durch eine moderne Kasse haben. Denn wenn durch die enormen Einsparungen auch die Preise nicht sinken, so kann man damit rechnen, dass es wenigstens keine Preissteigerung gibt.

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Kassen und Senioren

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Nichtsdestotrotz geht auch die technische Entwicklung immer weiter. Auch Kassen werden immer moderner und leistungsfähiger. Allerdings hat die Industrie wohl noch nicht flächendeckend erkannt, dass eben auch Senioren Bedürfnisse haben, aber dem Fortschritt nicht hinterherhinken wollen. Schließlich müssen wir auch immer länger arbeiten, bis das definierte Rentenalter erreicht wird. Da ist es wichtig, dass die technische Entwicklung auch bei Kassensystemen weitergeht, aber auch Bedienerfreundlichkeit nicht vernachlässigt wird. Auch die Nahrungsmittelindustrie, und in der Folge auch die haben den Senioren als Kunden wohl noch nicht als nutzbaren Markt erkannt. Insbesondere die Gastronomiebetriebe sollten sich Gedanken zur Generation Ü60 machen. Denn in dieser Generation bestehen besondere Bedürfnisse und Anforderungen an die Ernährung. Da könnten doch verstärkt biologisch-wertvolle Angebote gemacht werden. Schließlich wollen sich auch Senioren immer bewusster ernähren. Ein weiteres gutes Angebot wäre eine reduzierte Portionsgröße der Mahlzeiten. Für Kinder wird seit Jahrzehnten eine kleine Portion angeboten, weil man schon längst erkannt hat, dass Kinder keine Erwachsenen-Portionen schaffen. Warum kann man dann nicht auch eine Senioren-Portion definieren und einführen. Das würde mittelfristig sicher den Umsatz steigern, was auch über eine moderne erkennbar wäre. Denn hier kann über das statistisch erfasst werden, über welchen Zeitraum und in welcher Höhe Umsatzsteigerungen zu vermelden sind. in der können aber neben der Umsatzerfassung noch viel mehr. Mobile Kassen erleichtern den Mitarbeitern viel Arbeit und erübrigen viele Wege. Auch Kellnerrufsysteme tragen zur Zeiteinsparung und Arbeitserleichterung bei. Ein modernes in der kann aber auch noch auf andere Weise zur Arbeitserleichterung und Kostensenkung beitragen. Die Arbeitszeiterfassung kann über die erfolgen, somit muss kein zusätzliches externes Gerät angeschafft werden. Auch eine Terminplanung für Tischreservierungen kann über in der erfolgen. Außerdem kann von der Bestellung bis zum Menüverkauf die Warenhaltung über Netzwerkkassen und in der erledigt werden. Und da die Bedienerfreundlichkeit durchaus attraktiv ist, haben es auch ältere Mitarbeiter und Kollegen, die als Minijobber seltener mit der zu tun haben, nicht schwer, mit mobilen , Netzwerkkassen und Kassensystemen zurecht zu kommen.

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Kassen für die Eventgastronomie

Die Eventgastronomie ist ein durchaus interessantes Thema. Ein Event ist ein inszeniertes Ereignis (eine Veranstaltung), um bestimmte Zielgruppen anzusprechen. Da gibt es geschlossene Events wie Betriebs- oder Familienfeiern und offene Events wie Volksfeste oder Konzerte. Aus Sicht der kann ein Event durchaus zunächst einen zusätzlichen Kostenfaktor bedeuten. Denn die Künstler bekommen eine Gage, die erst einmal durch Eintrittsgelder und Verzehr wieder hereingeholt werden muss. Die Eventgastronomie ist also eine Veranstaltung in einem Gastronomiebetrieb. Da wären z.B. Varieté-Theater, die während einer Vorstellung ein Menü servieren. Oder die Kneipe, die einmalig oder regelmäßig Bands in ihren Räumen auftreten lässt. Das wäre dann die stationäre Event-. Hier sind Kassen unabdingbar, um Eintrittsgelder und verzehrte Speisen und Getränke abrechnen zu können. Ein Kassensystem mit leistungsstarker kann da viel Unterstützung bieten. Eine netzwerkfähige Registrierkasse kann im Eingangsbereich das Eintrittsgeld von jedem Gast kassieren und den Buchungsvorgang an die weitergeben. Natürlich sind auch mobile ideal, um Bestellungen ohne Zeitverzug vom Gast in die Küche zu senden, damit dort mit der Zubereitung begonnen werden kann. Auf dem gleichen Weg sind Getränke zügiger beim Gast. Der Gastronom muss aber nicht zwingend der Veranstalter eines Events in seinem Lokal sein. Ein Eventveranstalter kann auch eine Gaststätte für eine Veranstaltung buchen oder mieten. In diesem Fall hätte der Gastronom hier eine zusätzliche Mieteinnahme, die er natürlich auch über die seines Kassensystems abrechnen kann. Der Veranstalter kann über eine eigene im Eingangsbereich Eintrittsgelder registrieren und einnehmen, mit denen er dann die Miete für das Lokal und die Gagen für den oder die Künstler finanziert. Die Gäste entscheiden ob Veranstaltung oder Gastronomiebetrieb die Wichtigkeit hat in einer Bandbreite von belanglos bis ausschlaggebend. Das Veranstaltungsmarketing konzentriert sich dann auf das Hervorheben des Events, wenn die gastronomische Versorgung nicht so gelungen oder attraktiv ist. Das -Marketing begrenzt sich dann erst einmal auf die Werbung am POS, dem Point of Sale, also an der . Aber ob nun und Event gleich interessant sind oder nicht: alles wird mit Hilfe von und moderner abgerechnet. Der Unterschied besteht lediglich darin, ob beides über ein abgerechnet wird, weil der Gastronom gleichzeitig der Veranstalter ist oder nicht. Events in der sind seit einigen Jahren schwer im Kommen: Da veranstaltet die kleine Kneipe um die Ecke eine Jazz-Session, die angesagte Discothek bittet eine tolle Band zum Konzert. Auch in Restaurants können Events stattfinden, ebenso wie in Eventlokalen auch stattfinden kann. Für die Gäste ist es ein gelungener Tag oder Abend, für Gastronom und Veranstalter geht nachher noch Verwaltungsarbeit weiter. Abe eben die kann auch über und deren leistungsstarke vereinfacht und unterstützt werden.

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regelmäßiges Essen unterwegs an der Kasse bezahlen

Dass die klassischen drei Mahlzeiten praktisch immer seltener eingehalten werden können, gebietet das den Trend zu Snacking. Die Nachfrage nach variablen und gemischten Kleinigkeiten für zwischendurch steigt aufgrund der vielen über den Tag verteilten Verzehranlässe. Das selbstgekochte Mittag- oder Abendessen wird immer seltener, damit steigt die Nachfrage nach vorgefertigten Produkten immer mehr. Auch in der werden immer häufiger Fertigprodukte genutzt. Das erspart nicht nur Zubereitungs- und Wartezeit sondern reduziert auch den Verkaufspreis. Darauf legen ja viele Gäste ebenfalls großen Wert. Denn nur dort, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, bleiben die Kunden treue Gäste. Wenn die Qualität stimmt, zahlen die Gäste auch gern etwas mehr. Und wenn dann die Grundwaren günstig eingekauft wurden, erhöht auch das den Gewinn des Gastronomen. Außerdem kommt seitens der Gastronomen hinzu, dass im Hinblick auf Mangel an Fachpersonal und ständig steigende Kosten eine schnelle und einfache Zubereitung möglich sein muss. Auch zu Zeiten von Freizeitstress sind alle Dinge wichtiger geworden als selbst in der heimischen Küche etwas zu kochen. Auf Genuss will trotzdem keiner verzichten, weder daheim noch im Restaurant. Trends gehen laut Messe- und Markt-Beobachtern eindeutig in Richtung High-Convenience, also zu (Halb-)Fertigprodukten, die schnell zubereitet sind. Natürlich sollen auch die gesündere und bewusstere Ernährung weder daheim noch im Gastgewerbe zu kurz kommen, ebenso der Wunsch, sich etwas Gutes zu tun. Gerade das wird durch die öffentliche Diskussion der Medien sowie den Einsatz der Politik noch extrem verstärkt. Besucher von Fachmessen können sich aber nicht nur über diese Themen informieren. Auch Ausstatter für Handel, und Hotelbranche stellen sich vor. Denn die Einrichtung eines Betriebes trägt zur Kaufentscheidung der Kunden und Gäste bei. Und natürlich sind auch Kassenhersteller Aussteller auf Messen für , Hotel und Handel. Schließlich werden in allen drei Bereichen benötigt. Klar ist die wichtigste Funktion einer Kasse das Kassieren der Verkäufe. Waren und Dienstleistungen werden in Handel und Handwerk über eine Registrierkasse aufsummiert, häufig auch über oder Netzwerkkassen. In der haben Kassensysteme die Oberhand, wenn ich das so richtig beobachte. Denn können so ziemlich alle Bereiche der unterstützen. Neben dem Registrieren und Kassieren der Bestellungen kann ein auch über Datenbanken in der Informationen aus der Küche verarbeiten. Über ein Bestellformular in der kann alles erfasst und bestellt werden, wenn Waren ausgehen. Wareneingang, Dienstpläne der Mitarbeiter und das Rechnungswesen können über erledigt werden. Auch in Hotels sind eher nicht zu finden. Denn Netzwerkkassen haben eine umfangreichere und leistungsstärkere , die die hotelspezifischen Aufgaben explizit unterstützt und teilweise auch durchführt. Der Ausstatter für Handel, und Hotels kann sich durchaus auf seine Aufgaben konzentrieren, denn für vieles gibt es auch andere Zuständigkeiten. Da können dann Kontakte geknüpft werden zu Elektrikern, Sanitärfachleuten, Kassenherstellern und Einrichtern von gewerblichen Küchen. Damit ist es u.a. in der möglich, die Räume neu zu gestalten oder auch bei der Existenzgründung kompetente Hilfe zu bekommen. Auf Fachmessen sind erste Kontakte in alle Richtungen möglich. Das bedeutet für alle Besucher beste Informationsmöglichkeit.

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Gastronomietrends

In der geht ein Trend dahin, dass immer mehr Gäste die gehobene besuchen. Sicher ist, dass gehobene auch teuer ist. Und es wird Wert darauf gelegt, dass eine gewisse Kleiderordnung eingehalten wird. Allzu spontan nach der Arbeit kann also nicht jeder mal eben in der gehobenen speisen. Es ist in aller Regel auf eine gewisse Kleiderordnung zu achten. Gut, im Blaumann frisch von der Baustelle würde ich nicht einmal im Notfall die Pizzeria um die Ecke betreten. Aber in der gehobenen ist schon die elegantere Kleidung erwünscht. Das Ambiente der Restaurants mit gehobener Ausstattung ist auch entsprechend konservativ und edel. Sowohl die Möbel als auch Wandbespannung und Bodenbeläge entsprechen einem gewissen Zeitgeist. Alles ist perfekt aufeinander Abgestimmt. Der Raumausstatter hat seine Aufgabe in aller Regel mehr als gut ausgeführt. In der gehobenen findet man auch (fast?) ausschließlich hochwertige Weine und Spirituosen sowie beste Rohstoffe in Bioqualität. Schon diesbezüglich sind die recht hohen Preise für die Speisen und Getränke berechtigt. Allerdings finde ich persönlich, dass in manchen Edel-Restaurants die Preise doch viel zu hoch sind. Ich habe vor vielen Jahren (noch zu D-Mark-Zeiten) in einem Restaurant auf der Karte gesehen, das zum Beispiel eine Suppe als Vorspeise beinahe zwanzig D-Mark hat kosten sollen. Hallo??? Für den Betrag kriege ich anderswo in einem nicht weniger guten Restaurant zwei leckere sattmachende Tellergerichte!!! Mit der gehobenen muss man es nicht übertreiben. Jedenfalls kann und möchte ich mir das nicht leisten. Doch sei es drum, es gibt zum Glück viele Gäste, die sich die gehobene gönnen. Und das finde ich auch in Ordnung, schließlich kann jeder selbst entscheiden ob und wo er essen geht. Und sei es in der gehobenen , beim Luxusitaliener oder in der “Gaststätte nebenan” mit nicht so teurer aber gutbürgerlicher Küche, eins haben sie alle gemeinsam: sie benötigen . Je kleiner das Restaurant, um so eher reicht eine aus, um alle Bestellungen der Gäste zu erfassen. Je größer aber das Restaurant, umso eher lohnt sich die Investition in ein modernes Kassensystem. Moderne sind eine tolle Erfindung. Ein´Lob an die Kassenhersteller und deren Entwickler. Ein modernes für den Bereich der Kasse im Restaurant ist eine enorme Arbeitserleichterung. Mit Mobilteilen ausgestattet kann der Kellner die Bestellung der Gäste aufnehmen und mit einer Funkverbindung parallel zu Küche und zur übertragen. Auch ist ein Vorteil, dass in der von Kassensystemen Datenbanken eingerichtet werden können, die verschiedenste Bereiche zu verwalten in der Lage sind. So könnten beispielsweise Vorlieben von Stammgästen notiert werden, die Personaleinsatzplanung kann ünterstützt werden. Eine Registrierkasse wäre zu all dem nicht in der Lage, auch nicht durch Updates der . Dafür sind schlicht nicht vorgesehen. Nichtsdestotrotz haben und nach wie vor ihre Daseinsberechtigung. Denn viele kleine Restaurants können und brauchen kein Kastensystem anschaffen und in Betrieb nehmen.

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